Eduard Habicher, 2022-2023
Zu Ehren der Weitsicht und der Intuition von Marino Santini, einem Vorreiter der Kreislaufwirtschaft
Die grau-blaue, 3 m hohe Skulptur ragt wie ein unvollkommenes Unendlichzeichen vor unserer neuen Betriebsstätte in der Buozzi-Straße 6 senkrecht in den Himmel.
Gemeinsam mit dem Künstler Eduard Habicher haben wir sie „Re-turn“ benannt, in Anlehnung an unser Logo und an die Themen, mit denen sich unser Unternehmen seit seiner Gründung beschäftigt: das Recycling und die Wiederverwendung von Restmaterialien nach dem Grundsatz der Kreislaufwirtschaft. Die Vision und Intuition von Marino Santini, die vom Sohn Sergio und von den Enkeln Andrea und Mauro weitergetragen werden, verleihen dem Leben von drei, ja fast vier Generationen einen besonderen Sinn. Die vierte Generation ist in der Ausbildungsphase und strebt die Entwicklung eines sozial-ökologischen Bewusstseins an, das sich auf Nachhaltigkeitskriterien und die Implementation von modernen Systemen im Abfallzyklus stützt.
Die Einweihun
Am 4. April 2023, um 11 Uhr, haben wir vor dem neuen Sitz der Gruppe Santini in der Buozzi-Straße in Bozen das Kunstwerk RE-TURN von Eduard Habicher enthüllt.
Den Schleier zog Bürgermeister Caramaschi, der zu diesem festlichen Anlass die „Trikolore“-Schleife trug. Anwesend waren zudem der damalige Vizebürgermeister Luis Walcher, die Stadträte Stefano Fattor und Chiara Rabini sowie der Direktor des Unternehmerverbandes Josef Negri.
Die Familie Santini mit Seniorchef Sergio, seinen Söhnen Andrea und Mauro und den Enkelkindern, die mittlerweile die vierte Generation darstellen, möchte mit diesem Werk der Intuition und Weitsicht des Vaters, Großvaters und Urgroßvaters Marino Santini gedenken, welcher 1945 mit der Verwertung von Eisenwerkstoffen begann. Er war sich bereits damals bewusst, dass wir nicht über endliche Ressourcen verfügen und dass die Kreislaufwirtschaft unsere Zukunft ist.
Gemeinsam mit der Familie und den Behörden waren zu diesem wichtigen Anlass auch viele Unternehmer und Unternehmerinnen anwesend.
Das Werk wurde schließlich von Don Filippo Boninsegna gesegnet.